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Saas Fee 2021

Immer dasselbe, wenn’s niemer süsch macht, macht’s halt dr Husarzt.

Wir waren ein gäbiges Trüppli, das am Freitagabend des 12.November auf der weiss nicht wievielten Coronawelle nach SaasFee surfte. Der Transport war wiedermal eine logistische Meisterleistung, so dass sogar Bruno einen Sitzplatz ergattern konnte und nicht auf dem Parkplatz zurückbleiben musste.

Assi, Röschi, Conroy, Tom und Solveigh, Bruno, Muffin, Mike und der Finanzminister fanden gerade noch rechtzeitig den vereinsamten Buffi in der Lounge des Hotel Ambiente vor, wo wir Aperomässig etwas aufholen mussten. Nach der gefühlt etwa 2 stündigen Begrüssung vom Hotelier Silvan, übrigens der Bruder unserer pensionierten Manuela aus der Tenne, schlugen wir uns die Bäuche voll und zügelten ins nächste Apero, wo das Plagiere erst so richtig losging. Nach der letzten Runde trölten die Vernünftigeren noch weiter, genaueres weiss man nicht, die anderen suchten die Horizontale und genau die hat man dann am Samschtig wieder beim Frühstück gesehen. Mike ging nach dem Zmorge wieder aufs Zimmer in der Hoffnung dass Tinu’s Sägewerk endlich Stromausfall hat, er ward danach nicht mehr gesehen….

Die sportliche Fraktion wurde noch durch Rolf, Frühaufsteher aus Rubigen, verstärkt, und öppen am halbi 11-i waren die ersten auf dem Mittelalalin, wo’s OHNE APERO direkt auf die Bretter ging. Auf tiptoppen Pisten mit wechselhaftem Wetter ermüdeten die einen etwas früher, die anderen etwas später, Bruno und Assi mussten mit Polizeiligewalt und dem Pistendienst zum Aufhören gezwungen werden, die anderen waren freiwillig schon früher in der Beiz. Danach gabs unterschiedliche Freizeitgestaltung, die einen waren beim Apero, andere beim Wellnessen, mir hat’s sogar für beides gereicht. Die Vernünftigen vom Vorabend tauchten bis auf Mike Stück für Stück auch wieder auf, Franz kam aus einer Ski-oder Turnlehrerfortbildung gerade rechtzeitig zum Apero.

Auf vegane Küche mussten wir im Central leider verzichten und uns mit zusammengezählt ein paar Kilo Fleisch auf heissem Stein begnügen, was aber dank kräftiger Ölung nicht so schlimm war.

Tja, nichts weiter passiert, ist ja auch mal schön. Wieder ins Apero, plagiere, ga lige. Das unsichere Wetter und andere Ausreden teilten die Truppe am Sonntag nach dem Zmorge in skeptische Frühheimkehrer und optimistische Telemärkler, welche retrospektiv angeblich gar nicht so schlecht entschieden hatten.

Ein gelungenes, sehr geselliges cooles Wochenende ohne Kollateralschaden!

Merci allen Teilnehmenrinnen, den Fahrern, und nicht zu vergessen Muffin, der wahrscheinlich der Anständigste war.